Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Erfahren Sie hier mehr über die erfüllten Barrierefreiheitskriterien der Einrichtung:




Unser Kinderzentrum Toni-Sender-Straße 43 befindet sich in einem Wohngebiet in Frankfurt-Sossenheim. Es ist in ein Mehrfamilienwohnhaus eingegliedert, das einen sehr familiären Charakter hat. Als erweitertes Außengelände nutzen wir unter anderem den benachbarten Cäcilia-Lauth-Park.









Ein tägliches Bewegungsangebot in der nahegelegenen Turnhalle bereitet allen Kindern Spaß und vermittelt ihnen ein gutes Körperbewusstsein. Bei unserer Begleitung der Bachpatenschaft für den „Sulzbach“ in Sossenheim, lernen die Kinder mit Freude den bewussten Umgang mit den Ressourcen der Natur.
Wir betreuen die Kinder altersgemischt in einem teiloffenen Konzept. Unsere hellen Räumlichkeiten laden die Kinder ein, sich in einer gemütlichen Spielatmosphäre in unterschiedlichen Bildungsbereichen wie Konstruieren, Forschen und Rollenspiel, auszuprobieren und wohlzufühlen. Unsere Besonderheit ist das Kinder-Atelier, wo interessierte Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Unser Kinderzentrum profitiert von zusätzlichen Sprachfördermitteln, die den Kindern und Erzieher:innen im sprachlichen Alltag zu Gute kommen. Unser Team verfügt über eine Marte Meo Practitioner- Ausbildung. Diese Beobachtungsmethode nutzen wir als Grundlage z.B. für Entwicklungsgespräche der Kinder.
Etwas Besonderes in unserem Stadtteil ist das „Sossenheimer Modell“. In Kooperation mit den Grundschulen Albrecht-Dürer-Schule und Henri-Dunant-Schule und Kindertageseinrichtungen, werden übergreifende Angebote und ein Elternabend für die zukünftigen Schulkinder gestaltet und durchgeführt. Durch regelmäßige Besuche der Stadtbücherei erwerben wir neuen Lerninput für unseren Alltag.
In der Lernwerkstatt der Albrecht-Dürer-Grundschule gehen wir einmal pro Woche verschiedensten Forscherfragen gemeinsam mit einer Lehrerin und 6 Schulkindern nach. Mit der in der Nachbarschaft liegenden Senioren-Begegnungsstätte planen wir gemeinsam verbindende Aktivitäten, wie etwa das monatliche Treffen mit der „Leseoma”.
Eltern und Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, sich die Einrichtung auszusuchen, in der sie ihr Kind in Krippe, Kindergarten oder Hort betreut wissen möchten - ein ausreichendes Platzangebot vorausgesetzt.
Sie interessieren sich für einen beruflichen Start in unserer Einrichtung? Das freut uns sehr! Alle freien Stellen in unserem Team finden Sie im Jobmarkt auf der Stadtteilseite. Sollten wir aktuell nichts ausgeschrieben haben, finden Sie dort natürlich auch tolle Jobs in den benachbarten Einrichtungen.
Sie haben Fragen zu Ihrem Bewerbungsverfahren? Je nach Berufsbild oder Einsatzbereich stehen Ihnen unterschiedliche Ansprechpartner:innen gerne zur Verfügung.
Sie interessieren sich für einen ersten (Quer-) Einstieg bei Kita Frankfurt, bevor der Weg in Richtung Fachkraft weitergeht? Dann finden Sie auf unserer Jobseite alle Infos auf einen Blick.
Sie haben eine allgemeine Frage zum städtischen Träger Kita Frankfurt?
Sie haben eine Frage zur trägerübergreifenden pädagogischen Arbeit?
+49 69-212 41400
(nur bei akutem Warnstreik für Tarifbeschäftigte geschaltet)
Sie haben eine Frage zu einer Rechnung oder einer Mahnung?
Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Treppen im Haus.
Keine Treppen im Haus.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.