Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Erfahren Sie hier mehr über die erfüllten Barrierefreiheitskriterien der Einrichtung:




Unsere Einrichtung liegt im Schulbezirk Diesterwegschule. Das Kinderzentrum Am Wiesenrain befindet sich in naturnaher Stadtrandlage und ermöglicht so zu Fuß Ausflüge in das ehemalige Bundesgartenschau-Gelände und das Ginnheimer Wäldchen. Einmal in der Woche findet daher im Kindergarten auch ganzjährig der Waldtag statt.










Ebenso findet an einem Wochentag das Gewaltpräventionsprojekt „Faustlos“ statt. Durch praktische Übungen und Gespräche lernen die Kinder zum Beispiel Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen und zu äußern, sowie sich auch beim Streiten an Regeln zu halten. Durch das Sprachförderprogramm „Lilo Lausch“ erhalten unsere Kindergartenkinder eine zusätzliche Unterstützung im Spracherwerb.
Unser Außengelände verfügt über eine Wasserspielanlage, die die Kinder im Sommer mit großer Freude nutzen. Die Hortkinder können einen Gartenführerschein machen und in Kleingruppen auch alleine unseren vom Außenspielplatz abgegrenzten Garten zum Spielen und Erkunden nutzen. Dieser Bereich verfügt über keine Spielgeräte, sondern bietet Platz, die Natur zu entdecken und die Möglichkeit für vielfältige Projekte, wie zum Beispiel den Anbau und das Ernten von Obst und Gemüse.
Im Hort findet einmal wöchtentlich eine Tanz-AG statt, die ihren Höhepunkt bei dem jährlichen Auftritt auf unserem Sommerfest hat. In den regelmäßigen Kinderkonferenzen gestalten die Schulkinder ihren Hortalltag aktiv mit und lernen, sich zu beteiligen und mitzubestimmen.
In unserem teiloffenen Konzept suchen sich die Kinder am Nachmittag ihren Bildungsort selbst aus. Sie haben dabei die Wahl im Kindergarten zwischen dem Theaterraum mit Verkleidungsecke, dem Forscherraum mit einem Experimentiertisch und dem Bauraum mit einer Bauecke. Im Hort stehen ihnen das Spielzimmer und der Werkraum zur Verfügung, während der großzügige Turnraum von den Kindern besonders gern genutzt wird. Der Entspannungsbereich der Einrichtung bietet Kindern eine Rückzugsmöglichkeit.
Das Kinderzentrum arbeitet innerhalb des Stadtteils vernetzt mit allen Frühförderstellen der Stadt Frankfurt am Main. Unsere pädagogischen Fachkräfte werden durch regelmäßige Supervision und Fortbildungen weiterqualifiziert.
In unserer Einrichtung findet täglich, außer freitags, eine Hausaufgabenbetreuung statt.
Eltern und Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, sich die Einrichtung auszusuchen, in der sie ihr Kind in Krippe, Kindergarten oder Hort betreut wissen möchten - ein ausreichendes Platzangebot vorausgesetzt.
Sie interessieren sich für einen beruflichen Start in unserer Einrichtung? Das freut uns sehr! Alle freien Stellen in unserem Team finden Sie im Jobmarkt auf der Stadtteilseite. Sollten wir aktuell nichts ausgeschrieben haben, finden Sie dort natürlich auch tolle Jobs in den benachbarten Einrichtungen.
Sie haben Fragen zu Ihrem Bewerbungsverfahren? Je nach Berufsbild oder Einsatzbereich stehen Ihnen unterschiedliche Ansprechpartner:innen gerne zur Verfügung.
Sie interessieren sich für einen ersten (Quer-) Einstieg bei Kita Frankfurt, bevor der Weg in Richtung Fachkraft weitergeht? Dann finden Sie auf unserer Jobseite alle Infos auf einen Blick.
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Sie haben eine Frage zur trägerübergreifenden pädagogischen Arbeit?
+49 69-212 41400
(nur bei akutem Warnstreik für Tarifbeschäftigte geschaltet)
Sie haben eine Frage zu einer Rechnung oder einer Mahnung?
Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Treppen im Haus.
Keine Treppen im Haus.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.