Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Erfahren Sie hier mehr über die erfüllten Barrierefreiheitskriterien der Einrichtung:




Unsere Einrichtung liegt im Schulbezirk der Astrid-Lindgren-Schule und der Diesterwegschule. Das Kinderzentrum Stefan-Zweig-Straße befindet sich im Stadtteil Ginnheim, in einem ruhigen Wohngebiet, nicht weit von verschiedenen Spielplätzen und dem beliebten Niddapark.



















Die Einrichtung ist von einem großzügigen Außengelände umgeben mit unterschiedlichen Spielbereichen und ‑geräten, die mit tollen Bewegungs- und Erfahrungsräumen für die Kinder ausgestattet sind. Unser lichtdurchflutetes Kinderzentrum auf zwei Ebenen sorgt für eine freundliche Atmosphäre der Begegnung und ist rollstuhlgerecht angelegt. Die hellen und modern gestalteten Gruppen- und Funktionsräume bieten für die Kinder ausreichend Platz und vielfältige Anregungen zum Forschen, Bauen, für Rollenspiele, Bewegung, Entspannung und für ihre Kreativität.
Im U3- Bereich arbeiten wir in festen Gruppen. Im Kindergarten- und Hortbereich orientieren wir uns konzeptionell an der teiloffenen Arbeit. Innerhalb dieses Rahmens können wir situativ die Interessen und Neigungen der Kinder beobachten, aufgreifen und dadurch ihre Selbstbildungsprozesse unterstützen. Ein wichtiger Aspekt unserer pädagogischen Arbeit ist die alltagsintegrierte Sprachförderung, verbunden mit gezielten Sprachangeboten. Als große Bereicherung erleben wir den Einsatz von Marte Meo, um die Jüngsten in ihren Entwicklungsprozessen zu unterstützen.
Im pädagogischen Alltag greifen wir die aktuellen Themen und Fragen der Kinder auf oder schaffen gezielt Anreize, damit Kinder ihren Wissens- und Forschungsdrang ausleben können und daraus resultierend eigene Lernerfahrungen gewinnen. Zur Stärkung der sozialen Kompetenzen bei Kindern setzen wir gerne u. a. die Methoden von „Kidpower“ und „Faustlos“ ein. Bei unseren pädagogischen Planungen nutzen wir die verschiedenen altersentsprechenden Foren der Kinderbeteiligung, damit die Kinder ihre Meinung einbringen können und dadurch die Bildungsarbeit aktiv mitgestalten.
Wir kooperieren eng mit den umliegenden Schulen und Institutionen. Mit den benachbarten Kinderzentren gestalten wir gern gemeinsame Angebote.
Eltern und Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, sich die Einrichtung auszusuchen, in der sie ihr Kind in Krippe, Kindergarten oder Hort betreut wissen möchten - ein ausreichendes Platzangebot vorausgesetzt.
Sie interessieren sich für einen beruflichen Start in unserer Einrichtung? Das freut uns sehr! Alle freien Stellen in unserem Team finden Sie im Jobmarkt auf der Stadtteilseite. Sollten wir aktuell nichts ausgeschrieben haben, finden Sie dort natürlich auch tolle Jobs in den benachbarten Einrichtungen.
Sie haben Fragen zu Ihrem Bewerbungsverfahren? Je nach Berufsbild oder Einsatzbereich stehen Ihnen unterschiedliche Ansprechpartner:innen gerne zur Verfügung.
Sie interessieren sich für einen ersten (Quer-) Einstieg bei Kita Frankfurt, bevor der Weg in Richtung Fachkraft weitergeht? Dann finden Sie auf unserer Jobseite alle Infos auf einen Blick.
Sie haben eine allgemeine Frage zum städtischen Träger Kita Frankfurt?
Sie haben eine Frage zur trägerübergreifenden pädagogischen Arbeit?
+49 69-212 41400
(nur bei akutem Warnstreik für Tarifbeschäftigte geschaltet)
Sie haben eine Frage zu einer Rechnung oder einer Mahnung?
Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Treppen im Haus.
Keine Treppen im Haus.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.