Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Erfahren Sie hier mehr über die erfüllten Barrierefreiheitskriterien der Einrichtung:




Unsere Einrichtung liegt im Schulbezirk der Diesterwegschule. Das Kinderzentrum Ginnheimer Hohl befindet sich im schönen Stadtteil Ginnheim, in unmittelbarer Nähe des beliebten Grüngürtels. Durch einen Kastanienhof erreicht man den Eingang des ehemaligen Schulgebäudes, das 1896 erbaut wurde. Ein breiter Flur, hohe Decken und Verzierungen erinnern an frühere Zeiten.










In unserer Einrichtung betreuen wir die Kinder altersgemischt im offenen Konzept. Wir verfügen über vier Funktionsräume, in denen Angebote stattfinden, die es den Kindern ermöglichen, ihre unterschiedlichen Kompetenzen zu entwickeln und auszubauen. Wir bieten den Kindern einen Kreativbereich mit verschiedensten Materialien zum Malen, Basteln, Werken, Schreiben sowie einen eigenen Theaterraum mit Bühne, Licht- und Tontechnik und den unterschiedlichsten Musikinstrumenten.
Weitere Abwechslung bieten wir in unserer Bibliothek mit einer Lese- und Ruheecke, unzähligen Spielen, PCs mit sorgfältig ausgewählten Computerspielen und auch auf dem spannenden Außengelände mit eigenen Baumhaus. Einmal die Woche bieten wir einen Ausflug in die Niddawiesen an. In den Ferien nutzen wir die Zeit, um gemeinsam Frankfurt zu erkunden. Einmal im Jahr fahren wir für mehrere Tage mit einigen Kindern in das Schullandheim „Wegscheide“ nach Bad Orb.
Unser pädagogischer Schwerpunkt ist die Theaterpädagogik. Durch das Theaterspielen wird das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen der Kinder gestärkt. Wir beachten die Bedürfnisse, Interessen, Herkunft und Fragen des einzelnen Kindes, stärken seine Selbstsicherheit und seine Selbstbestimmung. Die Selbstbildungsprozesse der Kinder stehen dabei stets im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Das Kinderzentrum arbeitet innerhalb des Stadtteils vernetzt unter anderem mit der angrenzenden Diesterwegschule, dem Stadtteilarbeitskreis und der AG „Kind in Ginnheim“. Zusammen mit anderen Einrichtungen aus dem Stadtteil haben wir eine Patenschaft für den angrenzenden „Spatzplatz“. Dort feiern wir mit der AG „Kind in Ginnheim“ regelmäßig stadtteilübergreifende Feste.
Für die Schulkinder gibt es täglich außer freitags eine Hausaufgabenbetreuung.
Eltern und Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, sich die Einrichtung auszusuchen, in der sie ihr Kind in Krippe, Kindergarten oder Hort betreut wissen möchten - ein ausreichendes Platzangebot vorausgesetzt.
Sie interessieren sich für einen beruflichen Start in unserer Einrichtung? Das freut uns sehr! Alle freien Stellen in unserem Team finden Sie im Jobmarkt auf der Stadtteilseite. Sollten wir aktuell nichts ausgeschrieben haben, finden Sie dort natürlich auch tolle Jobs in den benachbarten Einrichtungen.
Sie haben Fragen zu Ihrem Bewerbungsverfahren? Je nach Berufsbild oder Einsatzbereich stehen Ihnen unterschiedliche Ansprechpartner:innen gerne zur Verfügung.
Sie interessieren sich für einen ersten (Quer-) Einstieg bei Kita Frankfurt, bevor der Weg in Richtung Fachkraft weitergeht? Dann finden Sie auf unserer Jobseite alle Infos auf einen Blick.
Sie haben eine allgemeine Frage zum städtischen Träger Kita Frankfurt?
Sie haben eine Frage zur trägerübergreifenden pädagogischen Arbeit?
+49 69-212 41400
(nur bei akutem Warnstreik für Tarifbeschäftigte geschaltet)
Sie haben eine Frage zu einer Rechnung oder einer Mahnung?
Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Treppen im Haus.
Keine Treppen im Haus.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.