Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Erfahren Sie hier mehr über die erfüllten Barrierefreiheitskriterien der Einrichtung:




Unsere Einrichtung liegt im Schulbezirk Marie-Curie-Schule und Judith-Kerr-Schule.
Das Kinderzentrum befindet sich im Neubaugebiet auf dem Riedberg – eher in Randlage und direkt angrenzend zu dem „blauen Spielplatz“.
2019 wurde das Kinderzentrum eröffnet. Das Haus stellt ein Vogelnest dar, welches den Kindern einerseits Sicherheit bietet und sie gleichzeitig dabei unterstützt, „fliegen“ zu lernen und selbstständig zu werden.
Unser großes Außengelände lädt zum Toben und Spielen ein. Die Kinder aller Altersbereiche nutzen gerne die vielfältigen Möglichkeiten und erweitern ihre motorischen Fähigkeiten, beispielsweise bei der Nutzung der beiden Rutschen, des Klettergerüsts aus Holz, der Schaukeln und vielem mehr.
Im Sommer bieten uns Bäume und Schirme Schatten. Der Sandspielbereich ist mit einer Wasseranlage ausgestattet, so dass die Kinder in den wärmeren Monaten matschen und gestalten können. Im Baumlabyrinth können die Kinder sich verstecken und die Wege im Außenspielbereich mit Rädchen abfahren.









Der Kindergarten arbeitet nach einem teiloffenen Konzept. Im Obergeschoss befinden sich die drei Gruppenräume und ein Atelier. Dort wird gruppenübergreifend gemalt, gebastelt, gewerkelt und es werden kreative Projekte angeleitet.
Auch im Erdgeschoss, in welchem sich die Krippe befindet, wird der Alltag nach dem teiloffenen Konzept gestaltet. In drei Gruppen werden die Kinder bindungsorientiert in ihrer Entwicklung begleitet, der große Spielflur ist dabei der zentrale Begegnungsort für gruppenübergreifende Interaktionserfahrungen.
Ein Highlight im Erdgeschoss stellt der großzügige Bewegungsraum dar, wo sogar Schaukelelemente an der Decke befestigt werden können. Außerdem befindet sich hier auch unser Bällebad, welches regelmäßig von allen Kindern genutzt wird.
Das Kinderzentrum ist offen für alle Kinder ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer Entwicklungsbedürfnisse. Im freien Spiel, den gruppenübergreifenden Aktivitäten und an den Interessen der Kinder orientierten Projekten werden Selbstbildungsprozesse unterstützt.
Eltern und Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, sich die Einrichtung auszusuchen, in der sie ihr Kind in Krippe, Kindergarten oder Hort betreut wissen möchten - ein ausreichendes Platzangebot vorausgesetzt.
Sie interessieren sich für einen beruflichen Start in unserer Einrichtung? Das freut uns sehr! Alle freien Stellen in unserem Team finden Sie im Jobmarkt auf der Stadtteilseite. Sollten wir aktuell nichts ausgeschrieben haben, finden Sie dort natürlich auch tolle Jobs in den benachbarten Einrichtungen.
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Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Treppen im Haus.
Keine Treppen im Haus.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.