Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Erfahren Sie hier mehr über die erfüllten Barrierefreiheitskriterien der Einrichtung:




Unsere Einrichtung liegt im Schulbezirk der Römerstadtschule und Robert-Schuman-Schule. Das Kinderzentrum In der Römerstadt hat seinen Standort im westlichen Stadtbezirk des Stadtteils Heddernheim, wo sich die May-Siedlung, die Römerstadt und das Nordwestzentrum befinden. Den Volkspark Niddatal in unmittelbarer Nähe besuchen wir oft, er schließt eine Reihe sehr unterschiedlicher Flächen ein: überwiegend naturnah angelegte Wiesenflächen, Gehölze, Feuchtbiotope, sowie Spiel- und Sportplätze.
Wir verfügen über eine sehr gute Verkehrsanbindung, über die Rosa-Luxemburg-Straße sind rasch die umliegenden Autobahnen zu erreichen, die Haltestellen der U‑Bahnlinie U1 und der Buslinie 60 „In der Römerstadt“ liegen in unmittelbarer Nähe. Die umliegenden Grundschulen Römerstadtschule und Robert-Schumann-Schule werden von den Kindern aus unserem Hort besucht.










Die frühe Förderung der Sprache ist für uns eine zentrale Aufgabe von frühkindlicher Bildung. Deshalb sind wir gerne Teil des Bundesprogramms „Sprach-Kita.“ Ziele unserer pädagogischen Angebote sind, die Interessen, Bedürfnisse und Fähigkeiten der Kinder zu berücksichtigen und zu fördern. Wir unterstützen die Kinder darin, ihre Basiskompetenzen zu stärken, da diese eine Grundlage für Lernmethodische Kompetenzen und Resilienz stellen.
Der Erwerb von Sprache ist in die Gesamtentwicklung des Kindes eingebettet. Er vollzieht sich auf der Basis von Sinnes- und Bewegungserfahrungen und sozialer Interaktion. Neben verschiedener Sprachanlässe in Alltagsituationen, wie zum Beispiel dem Morgenkreis, in Essenssituationen, Regelspielen, Freispiel und Lernwerkstätten, fördern wir den Spracherwerb mit gezielten Angeboten. Diese sind unter anderem unser „Vorleser“, die dialogische Bilderbuchbetrachten, das dialogische Vorlesen, Kamishibai, Philosophie und unsere Wochenendbibliothek.
Das große Außengelände lädt den ganzen Tag zum Spielen und Bewegen ein. Vormittags, als auch am Nachmittag, finden Angebote zu unterschiedlichen Kompetenzbereichen statt. Eine Besonderheit ist unsere Werkstatt mit angeschlossenem Töpferofen. Zusätzlich bieten wir Lernwerkstätten zu unterschiedlichen Erziehungs- und Bildungsbereichen an.
Im täglichen Morgenkreis des Kindergartens und der wöchentlichen Kinderkonferenz im Hort entscheiden die Kinder, wie ihr Alltag in ihrer Einrichtung gestaltet werden soll.
Unser Kinderzentrum arbeitet mit Frühförderstellen, Erziehungsberatungsstellen und den umliegenden Schulen und Kinderzentren zusammen.
Im Hort findet die Hausaufgabenbetreuung täglich außer freitags statt.
Eltern und Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, sich die Einrichtung auszusuchen, in der sie ihr Kind in Krippe, Kindergarten oder Hort betreut wissen möchten - ein ausreichendes Platzangebot vorausgesetzt.
Sie interessieren sich für einen beruflichen Start in unserer Einrichtung? Das freut uns sehr! Alle freien Stellen in unserem Team finden Sie im Jobmarkt auf der Stadtteilseite. Sollten wir aktuell nichts ausgeschrieben haben, finden Sie dort natürlich auch tolle Jobs in den benachbarten Einrichtungen.
Sie haben Fragen zu Ihrem Bewerbungsverfahren? Je nach Berufsbild oder Einsatzbereich stehen Ihnen unterschiedliche Ansprechpartner:innen gerne zur Verfügung.
Sie interessieren sich für einen ersten (Quer-) Einstieg bei Kita Frankfurt, bevor der Weg in Richtung Fachkraft weitergeht? Dann finden Sie auf unserer Jobseite alle Infos auf einen Blick.
Sie haben eine allgemeine Frage zum städtischen Träger Kita Frankfurt?
Sie haben eine Frage zur trägerübergreifenden pädagogischen Arbeit?
+49 69-212 41400
(nur bei akutem Warnstreik für Tarifbeschäftigte geschaltet)
Sie haben eine Frage zu einer Rechnung oder einer Mahnung?
Als kommunaler Träger und Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt legen wir größtmöglichen Wert auf Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen. Es gibt vielfältige Barrieren unterschiedlicher Arten, die nicht immer umgangen werden können. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten sowie wirtschaftlicher Machbarkeit ist es nicht überall möglich, den höchsten Standard an Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Barrieren auf dem Zuweg zur Einrichtung.
Keine Treppen im Haus.
Keine Treppen im Haus.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Das Außengelände ist ebenerdig zugänglich.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt einen Aufzug / Lifter zu allen Räumlichkeiten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt gehbehindertengerechte / rollstuhlgerechte Toiletten.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Wickeltische auch außerhalb von Krippen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Duschen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Ruhe- oder Schlafräume außerhalb von Krippen.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Es gibt Orientierungshilfen für Kinder mit Sehbehinderung.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.
Mitarbeitende verfügen über Kenntnisse in Gebärdensprache.